Die Geschichte darüber, wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand, gehört zu den bekanntesten und zugleich sympathischsten Liebesgeschichten Hollywoods. Was als Freundschaft am Set einer erfolgreichen Sitcom begann, entwickelte sich Jahre später zu einer echten Partnerschaft, Ehe und Familie. Der Weg dorthin war jedoch alles andere als geradlinig.
Das erste Treffen bei „Die wilden Siebziger“
Mila Kunis und Ashton Kutcher lernten sich Ende der 1990er-Jahre am Set der Kultserie „Die wilden Siebziger“ (That ’70s Show) kennen. Mila war damals erst 14 Jahre alt, Ashton 19. In der Serie spielten sie ein Paar, doch im echten Leben war an eine Beziehung zunächst nicht zu denken. Für Mila war Ashton eher ein erster Schwarm, während Ashton sie als sehr junge Kollegin wahrnahm.
Diese frühe Begegnung ist entscheidend, um zu verstehen, wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand – nämlich zunächst rein beruflich und freundschaftlich.
Freundschaft statt Liebe
Nach dem Ende der Serie im Jahr 2006 gingen beide getrennte Wege. Mila Kunis baute ihre Filmkarriere erfolgreich aus, während Ashton Kutcher zu einem der bestbezahlten Schauspieler Hollywoods wurde. In dieser Zeit verloren sie sich nicht ganz aus den Augen, blieben aber lediglich lose befreundet.
Interessant ist, dass beide in Interviews später betonten, dass es damals keine romantischen Gefühle zwischen ihnen gab. Genau diese entspannte Freundschaft legte jedoch den Grundstein für ihre spätere Beziehung.
Der Wendepunkt: Wiedersehen Jahre später
Der entscheidende Moment, wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand, kam viele Jahre nach ihrer gemeinsamen Serie. Nach Ashtons Trennung von Demi Moore und Milas Ende einer langjährigen Beziehung trafen sie sich erneut – diesmal als Erwachsene mit Lebenserfahrung.
Mila Kunis erzählte später, dass sie Ashton bei diesem Wiedersehen völlig neu wahrnahm. Er war nicht mehr nur der lustige Serienkollege, sondern ein reifer, bodenständiger Mann. Aus einem lockeren Treffen entwickelte sich zunächst eine Freundschaft mit Vorteilen, ohne Erwartungen oder Druck.
Von Freundschaft zu Liebe
Was als unverbindliche Beziehung begann, wurde schnell intensiver. Beide stellten fest, dass sie ähnliche Werte, Humor und Lebensziele teilten. Genau hier zeigt sich, wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand: nicht durch Romantik auf den ersten Blick, sondern durch Vertrauen, Ehrlichkeit und gemeinsame Geschichte.
Schon bald machten sie ihre Beziehung öffentlich, hielten sie jedoch bewusst privat. Im Gegensatz zu vielen Hollywood-Paaren vermieden sie große Skandale und öffentliche Inszenierungen.
Ehe und Familie
2014 verlobten sich Mila Kunis und Ashton Kutcher, 2015 folgte die Hochzeit. Gemeinsam haben sie zwei Kinder und legen großen Wert auf ein normales Familienleben fernab des Glamours. Beide betonen immer wieder, wie wichtig Kommunikation, Respekt und Humor für ihre Ehe sind.
Mila Kunis sagte einmal, dass sie Ashton gerade deshalb fand, weil sie nichts gesucht habe. Diese Gelassenheit habe ihrer Beziehung Stabilität gegeben.
Warum ihre Geschichte so besonders ist
Die Antwort auf die Frage, wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand, unterscheidet sich stark von klassischen Hollywood-Romanzen. Es war kein roter Teppich, kein Blitzlichtgewitter und keine schnelle Liebe. Stattdessen war es ein langsames Wiederfinden zweier Menschen, die sich bereits kannten – zur richtigen Zeit.
Ihre Geschichte zeigt, dass echte Liebe manchmal Geduld braucht und dass Freundschaft eine der stärksten Grundlagen für eine langfristige Beziehung sein kann.
Fazit
Wie Mila Kunis Ashton Kutcher fand, ist eine Geschichte über Timing, Reife und echte Verbindung. Vom jugendlichen Serienpaar über jahrelange Freundschaft bis hin zu Ehe und Familie – ihr Weg beweist, dass Liebe nicht immer sofort erkennbar ist. Manchmal wartet sie einfach, bis beide bereit sind.

